Personality
Drei Gehirne - sechs Hände |
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Das besondere Markenzeichen der
Brüder ist die Asymmetrie und Drachenketten. Unsymmetrische Bilder werden
zum Fliegen gebracht. Frei - ohne störenden Segelhintergrund, sind ihre
Drachen in das Spiel von Licht und Landschaft einbezogen.
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Die Wirkung der Drachenverändert sich in der Wechselwirkung mit dem Licht der Landschaft, ein Spiel mit Wind, Licht und Schatten. |
| Bei Drachenketten reizt
sie die technische Herausforderung oder sie erzählen mit ihnen
Geschichten, wie bei den "Afrikanischen Impressionen", die eine
Reise durch die afrikanische, mythische und ornamentale Kunst darstellen.
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| Peters Atlantikschwimmer schwimmt durch die unendlichen
Weiten des Himmels und der Bellerophon reitet auf dem Pegasus.
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Die Arbeit teilen sich die Beiden und dabei ergänzen sie sich sehr gut.
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| Peter Hespeler (hinten), Jahrgang
1957, studierte Kunst mit dem Schwerpunkt Grafik, Druckgrafik und
Fotografie. Er arbeitet heute als Rektor und Kunstlehrer an einer
Grundschule.
Er entwirft und stellt die Vorlagen für die Drachen her. Meistens werden zu einem Drachen verschiedene Farbentwürfe gemacht. |
| Uwe Hespeler,
Jahrgang 1964, ist selbständiger Stuckateurmeister. Als Handwerker,
Tüftler und Aerodynamiker ist es seine Leidenschaft die ausgefallenen
Entwürfe zum Fliegen zu bringen.
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| Teamverstärkung Hilmar Rilling , Jahrgang 1956, ist seid 2004 neu im Team. Ein erfahrener Drachenbauer, der sich in den vergangenen Jahren sehr mit historischen Drachen (Rolloplan, Mezger etc. ) befasst hat. Siehe auch www.drachenfieber.de . Hilmar arbeitet bei der technischen Umsetzung von Peters Entwürfen mit und baut auch eigene Farbvarianten von diesen Modellen. Der PC als wichtiges Hilfsmittel hat Einzug gehalten.
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| Vor 15 Jahren begann Uwe Drachen aus Tyvek zu bauen, vom kleinen Drachen bis zum 3 Meter Cody. Nach einer kurzen aber heftigen Zeit des Lenkdrachenbauens, wobei er auch eigene Modelle entwickelte, entdeckte er die endgültige Liebe zu den Einleinern. |
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Vor 7 Jahren kam dann Peter
dazu. Zuerst wurden klassische Formen mit eigenen Motiven
"versehen", dann begannen sie eigene Drachen zu entwerfen. Das
Austesten von Grenzbereichen reizt die Beiden.
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| Ein Meilenstein war die
selbsterfundene Mosaiktechnik. Mit ihr konnten sie selbst 40 qm große und 12 m lange Drachen ohne Verzug nähen. Auch der Abfall wurde durch diese Technik minimiert. |
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Ihre Drachen sind praktisch wie Kirchenfenster aufgebaut. Peter überträgt seine Entwürfe auf Papierschablonen und schneidet sie mit dem Lötkolben aus. Die einzelnen Teile werden mit schwarzen Streifen aus Spinnackernylon verklebt |
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und anschließend zusammen genäht. Das Schwarz trennt die Farben und bringt sie zum Leuchten. Dazu kommen zahlreiche maßgefertigte Verbinder, die sie speziell für jeden Drachen herstellen. |
Geringes Gewicht damit sie bei leichter Brise fliegen |
| Süddeutschland ist ein Schwachwindgebiet und Tage mit
starkem Wind sind selten. Deshalb verwenden die beiden fast
ausschließlich Karbonstäbe und leichtes Spynnacker.
Uwes Ehrgeiz ist es auch die schwierigsten Formen mit nur einer Leine zu Fliegen. |
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Gleiche Drachen wirken als Gruppe in der Luft noch eindrucksvoller. Deshalb haben Hilmar und Peter beschlossen von den Hespelerklassikern neue Farbvariationen herzustellen. Beim Bauen haben sie gemerkt, dass sich ihre Art Drachen zu bauen in den letzten Jahren doch sehr verfeinert hat. Für viele Details haben sie beim Remake neue Lösungen gefunden und sind z.B. mit weniger Stäben ausgekommen. Einige Bilder des Elfenprojekts |
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Drachen und Landschaft |
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Diese Bilder sprechen für sich. Der Geo ist einer der beliebtesten Drachen der Hespelers. Seine geometrischen Formen, die klare Linie bei der Gestaltung wirken besonders beim Spiel von Licht und Landschaft. |
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